Some good and some bad news

Nach zwei sehr entspannten Flügen musste wohl das Unvermeidliche passieren…

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Man kann in Bangkok natürlich lange an der Gepäckausgabe warten, wenn das eigene Gepäckstück noch am Zwischenhalt in Doha liegt und ein netter Thai am Flughafen mit diesem Schild umher läuft.

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Daraufhin konnten uns 10 Taxifahrer nicht zu unserem Hotel bringen, da keiner von ihnen wusste wo das denn liegen soll und ob es das überhaupt gibt. Nummer 11: “Aha, ok, ok, no problem” … zwei Blöcke gefahren … “Oh, ähm sorry maybe I also don’t know”. Nach langem hin und her hat es nun doch einer geschafft, indem er auf dem Weg mit Hinz und Kunz telefonierte und die halbe Stadt nach dem Weg fragte.

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Das Ende vom Lied: Uns geht’s gut! ;) Wir hatten einen extrem heißen ersten Tag, ein sehr nettes Treffen mit einem alten Bekannten in der Stadt, Wassermelone vom Stand nebenan, unheimlich viele nette Menschen die uns den Weg gewiesen haben und natürlich zu guter letzt eine Thaimassage. =)
Achja und mein Rucksack wird um 21 Uhr zum Hotel nachgeliefert :D

Die Zeitverschiebung beträgt 5 Stunden also wenn es bei uns 21 Uhr ist habt ihr gerade mal 16 Uhr.

Hier ist es nun dunkel, stürmt etwas und lässt uns wahrscheinlich gleich spüren was Regenzeit in Thailand bedeutet.
Morgen früh um 6:50 h geht es dann weiter nach Koh Samui.

Es kann losgehen – Letzter Tag in München!

Die Spannung steigt.

Wir freuen uns schon sehr auf all die Eindrücke und hoffen, dass wir das ein oder andere mit euch teilen können.

Hier ein paar Reisedaten.

Abflug München: 08.09.2014 11:30
Zwischenhalt in Doha
Ankunft in Bangkok: 09.09.2014 ca. 8 Uhr

Mittwoch 10.09. Flug von Bangkok nach Koh Samui
Dienstag 16.09. Flug von Koh Samui nach Chiang Mai
Freitag 26.09. Flug von Chiang Mai zurück nach Bangkok

Daniels Rückflug nach Deutschland: 07.10.2014
Jannas Rückflug nach Deutschland: 23.12.2014

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Invictus

“Out of the night that covers me,
Black as the pit from pole to pole,
I thank whatever gods may be
For my unconquerable soul.

In the fell clutch of circumstance
I have not winced nor cried aloud.
Under the bludgeonings of chance
My head is bloody, but unbowed.

Beyond this place of wrath and tears
Looms but the horror of the shade,
And yet the menace of the years
Finds, and shall find, me unafraid.

It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll.
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.”

William Ernest Henley

Und so hebe ich täglich einen Finger, um zu sehen, aus welcher Richtung der Wind weht.

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