Phu, Pai, Pools and creative people

Pai, ein kleines Dorf im Norden Thailands, überzeugt nicht nur durch seine umwerfende Umgebung, sondern auch durch seinen bisher einzigartigen Flair. Hier lässt jeder seiner Kreativität freien Lauf und das sieht man vor allem an den zahlreichen Souveniergeschäften, welche nicht wie in den meisten Touriorten üblich Massenware verscherbeln, sondern zum größten Teil selbst Hand anlegen und somit sehr hochwertige Unikate herstellen.

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@ Pai
 

Als uns eines Morgens der Rappel gepackt hat, sind wir noch vor Sonnenaufgang auf die Roller gestiegen und konnten so ein paar wunderschöne Momente erleben und festhalten.

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Sonnenaufgang
 

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Idylle

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Reisbauer bei der morgendlichen Arbeit
 

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Weitsicht
 

Wir hatten das Glück, wegen der Low Season tolle Resorts zu günstigen Preisen ergattern zu können und so haben wir es uns in Pai richtig gut gehen lassen.

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Cool @ the Pool – Phu Pai Art Resort
 

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Bubble Bath – Phu Pai Art Resort
 

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Einer der Pools im Belle Villa
 

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Frühstück am Pool
 

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Ein Pool direkt vor unserer Terassentür
 

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Schwanemänner

 
Nach ein paar Stunden Faulenzen am Pool muss man aber auch mal etwas produktives machen! So haben wir die übrige Zeit mit Shopping verbracht. Unsere Ausbeute und vieles mehr gibt’s im folgenden Film zu sehen:

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Alte VW Busse werden hier als Verkaufsstände genutzt
 

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Roller & Eule
 

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VW Bus am Strassenrand

Baan Thai Cookery School

Am Samstag haben wir zwei uns an die Thailändische Kochkunst herangewagt und einen 6-stündigen Kochkurs belegt.

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Die Baan Thai Cookery School

 
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Die Kochprofis … bekannt durch Film und Fernsehen ;)

 
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Der Esstisch. Nicht sehr hoch aber für Janna genau richtig. :)

 
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FREE WIFI

 

Bevor wir aber loslegen konnten, stand ein Marktbesuch samt ausführlicher Einführung in die hiesigen Gemüse-, Fleischsorten, Gewürze und weiteren Zutaten an.

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Unser Einkaufskorb

 
Nach ein paar Kostproben der mitgebrachten exotischen Früchte ging das Kochen in einer Gruppe von ca. 10 Mann los. Dabei standen uns in den Kategorien Stir-Fried, Appetizer, Soup, Curry und Dessert jeweils drei verschiedene Gerichte zur Auswahl.

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Einführungsrunde

 
Unser Ergebnis war überraschend gut und natürlich auch geniessbar ;). Seht am besten selbst:

 
Hier unsere Gerichte:

 
Stir-Fried
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Stir-Fried Chicken with Cashew Nuts

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Pad Thai

 
Appetizer
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Frühlingsrollen

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Spicy Papaya Salad

 
Soup
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Hot & Sour Prawn Soup

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Seafood Coconut Soup

 
Curry
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Green Chicken Curry

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Chiang Mai Curry with Fried Noodles

 
Dessert
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Frittierte Banane mit Sesam und Kokoseis

 
Damit auch ihr etwas davon habt, hier ein Rezept für eine einfache aber sehr leckere Süssspeise zum Nachkochen:

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Sticky Rice with Mango

Zutaten:

750 g gekochter Klebreis
3 Teelöffel Palmzucker (oder Rohrzucker)
3/4 Teelöffel Salt
500 ml Kokosmilch
1 reife, aufgeschnittene Mango

Zubereitung:

1. Die Kokosmilch erhitzen, Zucker und Salz hinzufügen und gut umrühren.
2. Kokosmilch über den Reis gießen, verrühren und ca 30 Minuten abkühlen lassen.
3. Ein weiteres Mal umrühren, gemeinsam mit der Mango auf einem Teller anrichten und servieren.

 
Glücklich und gechillt nach der harten Arbeit.

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Up North – Chiang Mai

Mit dem Flieger quer durchs Land und einem kurzen Zwischenstopp in Bangkok erreichten wir Chiang Mai in der Dämmerung eines von Regen geplagten Tages.

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Im Flugzeug nach Chiang Mai

Chiang Mai ist die größte und wichtigste Stadt Nordthailands. Sie wird auch Rose des Nordens genannt.
Mit knapp 136.000 Einwohnern eine recht große Stadt, die doch sehr beschaulich wirkt.

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Die City

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Noch schnell das Nötigste im 7Eleven, dem Supermarkt für Allerlei, besorgt und ins Guesthouse eingecheckt. Einfach und ruhig gelegen war unser Zimmer, das sich am nächsten Morgen leider auch als Unterschlupf zahlreicher Krabbeltiere entpuppte.

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Die erste Nacht im Guesthouse

So haben wir uns entschieden, eine neue Bleibe zu suchen.
Auschecken. Einchecken. Frühstücken bei Olaf, einem deutschen Aussteiger, der die Thapae Gate Logde in Chiang Mai leitet. Diesen Geheimtipp für eine reichliche Frühstücksauswahl haben wir unserem Reiseführer entnommen und waren ebenso begeistert.

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Frühstück bei Olaf in der Thapae Gate Lodge

Gestärkt mit Toasts, Ei, Speck und Fruchsaftshakes machten wir uns zu Fuß auf, die Märkte und Tempel der Stadt zu besichtigen. Food market hier und dort, night bazar, Fischer mitten in der Stadt, Mönche und Thais in groß und klein. Hier einige Eindrücke:

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Thaicurrys, Suppen, und sogar Fanta werden ganz selbstverständlich in Tüten verkauft

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Klappe auf, Strohhalm rein – Ganze Kokosnüsse gibt es an jeder Ecke

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Auch die ganz Kleinen sind beim Marktgeschen voll dabei

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In und um Chiang Mai lassen sich viele prachtvolle Tempel besichtigen

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Die Gelassenheit der Thais

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Tuck Tuck Schmuck

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Ein Wassergraben umzieht die gesamte Innenstand. Hier wird fleißig gefischt.

Am zweiten Tag stand die Erkundung der Umgebung auf dem Plan: Bo Sang und San Kamphaeng. Doch zuerst ein paar organisatorische Dinge: 1. Roller ausleihen, 2. Rafting Tour buchen für Freitag den 18. Semptember, 3. Kochkurs für Samstag den 19. September buchen, 4. Plan schmieden für Sonntag, an dem die lange Reise weiter in den Nord-Westen nach Pai nahe der Grenze zu Myanmar ansteht.

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Jannas Fahrversuche auf dem Scooter

Alles erledigt. Nun also los mit dem Roller in Richtung Süd-Osten, nach Bo Sang, die Stadt der 1000 Umbrellas. Dort angekommen, an einem leicht regnerischen Tag, standen etliche Kunsthandwerksläden brereit für eine kleine Shoppingtour. Ein Stoffgeschäft mit riesen Auswahl und kleinen Preisen hat uns schlussendlich in seinen Bann gezogen. Hier konnten wir drei sehr hochwertige Stoffe für Kissen, Tischdecken o.ä. ergattern.

Fotos aus Chiang Mai
Umbrellas in Bo Sang

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Stoffgeschäft

In San Kamphaeng hat uns schließlich der Regen eingeholt, was aber nicht weiter schlimm war, da wir uns die Zeit mit Kartenspielen, diversen Leckereien und Kakao schlürfen in einem hübschen Café vertreiben konnten.

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Hot Chocolate

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Hähnchenspieße in Erdnusssoße

Nach unserer Rückkehr in Chiang Mal ließen wir den Abend bei lässiger Livemusik in einer alternativen Bar ausklingen.

Chiang Mai bietet in vielen Bars Livemusik an

Tag 3 in Chiang Mai

Rafting steht auf der Tagesordnung!
Vorbei an Elefantencamps geht es hoch in die Berge. Aufgrund der starken Regenfälle in den letzten Tagen waren nicht alle Straßen mit dem Minibus erreichbar, also mussten wir kurz vor Erreichen des Rafting Camps noch einen Fahrzeugwechsel vollziehen.

Auf dem Weg zum Whitewater Rafting

Keine Angst ;) uns geht’s gut. Das Rafting war der Hammer und wir hatten einen Heidenspaß.

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